Theodor, der Baba, einer von uns. Als Richard Klapheck, Kunsthistoriker und Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie im Jahr 1923 sein Buch „Theodor Mintrop – das Wunderkind der Romantik“ herausgab, war er im Archiv des Kunstpalastes (Sammlung der Kunstakademie Düsseldorf) auf dessen wilde, ungewöhnliche Zeichnungen gestoßen, die nicht für die Öffentlichkeit gedacht waren. Daraufhin beschäftigte er sich mit dem ungewöhnlichen Leben des in Werden geborenen Malers.